In Irland kann man nicht nur eine Städtereise mit Schwerpunkt Kunst und Kultur oder einen Sport-Urlaub machen, denn die Möglichkeiten sind umfangreich und flexibel und kann für jeden Urlauber individuell gestaltet werden. Die Irland Reise mit dem Hausboot ist auf jeden Falle in Abenteuer und sollte mal gemacht werden. Der Urlaub findet auf einem geliehenen Hausboot statt, mit dem man auf dem irischen Fluss Shannon, den längsten Fluss Irlands, eine bestimmte Kilometerzahl entlang schippert. Insgesamt sind 220 Kilometer des irischen Flusses mit dem Hausboot befahrbar und hält mit seinen insgesamt 16 Seen und sechs Schleusen viel Abwechslung bereit. Die Strecke mit seinen Nebenflüssen und Kanälen bietet ausschließlich den Freizeitkapitänen Freiraum, um sich zu entfalten. Dabei darf natürlich nicht vergessen werden, dass ein Fluss und auch das Befahren eines Flusses diverse Gefahren birgt und der Urlauber immer sehr aufmerksam sein muss, denn es müssen Wasserkarten gelesen werden können, Navigationszeichen verstanden werden können und die Umgebung muss genauestens beobachtet werden. Nur so kann ein Hausboot-Urlaub zu einem wahren Abenteuer werden.
Grundlegende Informationen zur Boots-Tour
Auf der Internetseite gruene-insel.de kann man sich ausführlich über ein Hausboot-Abenteuer informieren. Grundlegend ist zu beachten, dass einige der größeren Boote nicht für alle Strecken geeignet sind. Dieses muss direkt mit dem Vermieter des Bootes besprochen werden, damit man auch das passende Boot für seinen Urlaub bekommt. Ein wichtiger Aspekt ist, dass der Urlauber für eine Hausboot-Tour keinen Bootsführerschein haben muss. Nach einer kurzen Einweisung kann der Urlaub auch schon beginnen, wenn mindestens zwei Besatzungsmitglieder an Bord sind. Damit keine Unfälle des Nachts passieren können, gilt in Irland ein Fahrverbot, nach Anbruch der Dunkelheit. Der Bootsführer muss sich rechtzeitig nach einem geeigneten Anlegeplatz umschauen, damit er ein Plätzchen für die Nacht bekommt.
